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Ernährung - Brei - Fertigmischungen
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Die Abteilung der Fertigmischungen ist fast genauso groß und unüberschaubar, wie die
Breichenkost im Gläschen. Entsprechenede Auflistung aller Sorten haben wir Euch ja schon
in der Rubrik "Sorten" vorgestellt.
Doch welche Vorteile haben nun diese Anrührbreichen gegenüber den Gläschen bzw. welche
Nachteile muß man in Kauf nehmen?
Ein großer Vorteil ist natürlich der Preis. Eine Packung für 6 Portionen gibt es schon
ab 1,20 Euro. Hier ist der Preis natürlich nach oben hin offen. Ein Gläschen hingegen
kostet pro Portion durchschnittlich 90 Cent.
Ebenfalls praktisch ist, daß in diesen Breichen zusätzliche Vitmanine und Mineralstoffe
eingemischt sind und die natürlich absolut gut fürs Baby sind. Weiterhin kann hier
jede Mutter selbst entscheiden, wie die Konsestenz des Breichens aussehen soll. Prima
zum ersten Konakt mit Vollmilch sind sie sowieso. Einfach einen Schuss Milch unter den
fertigen Brei heben und schon hat Baby einen neuen Geschmack.
Ein weiterer Vorteil bietet natürlich die Portionierung. Es muß kein ganzes Gläschen
aufgemacht werden, obwohl Baby nur ein klein bisschen Appetit hat. Abgesehen davon, daß die
Reste sehr gut selbst verzehrt werden können. Milupa bietet sogar
Rezepte für die ganze Familie an, in denen die Breie als Grundlage gelten.
Die Nachteile jedoch sind auch nicht ohne und sollten auf gar keinen Fall vergessen
werden. Die Anrühr-Breichen sind natürlich nicht zur reinen Ernährung geeignet. Es müssen
trotzdem noch Milchflächschen und Gläschen gereicht werden.
Weiterhin kann der Geschmack sehr schnell langweilig werden, da nunmal 6 Portionen in der
Packung sind und das Pulver nicht zu lange offen stehen sollte. Hier bietet Milupa wieder
eine Alternative an. 4 verschiedene Sorten in einer Packung. Da ist für Abwechslung gesorgt.
Noch ein Nachteil besteht darin, daß der Brei mit abgekochtem Wasser angerührt werden muß,
welcher natürlich dann erst einmal abkühlen sollte. Also nichts für Babies-Heißhunger-Attacken.
Trotzdem sollten auch diese Anrührbreichen nicht auf dem Speiseplan fehlen. Hier können
preisgünstig neue Geschmäcker getestet werden und Baby kann - bei entsprechender
Konsestenz - mal selber mit dem Löffel experimentieren.
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